Schimmelpilzbildung in Gebäuden

jeder Mieter, jeder Vermieter, jeder Rechtsanwalt und jeder Bausachverständige kennt den uralten Zwist:

    "Hat der Mieter nicht richtig gelüftet - oder liegt hier ein gravierender Dämmungsmangel vor ?"

Mit Hilfe der Thermografie und einer computergestützten Simulation kann diese Frage mit großer Sicherheit geklärt werden. Dazu werden vor Ort sowohl Fotos im sichtbaren Licht als auch  Thermogramme (selber Ort, selbe Perspektive, selber Maßstab) gemacht und sowohl die Innen- als auch die Außentemperatur  gemessen. Damit kann in einer Simulationsrechnung ermittelt werden, was der Grund für beobachtete Feuchteschäden wie Schimmel, Ausblühungen etc. verursacht haben kann.
Die Computersimulation leistet noch mehr. Bei Nässeschäden, die durch Kondensation verursacht werden, prüft die Simulationssoftware mit einer Feuchtebilanz aus architektonischen und Klimadaten gleich mit, ob die notwendige innere Luftfeuchte durch das angenommene Nutzverhalten überhaupt möglich ist oder nicht.

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