Bauthermografie

Energielecks auf der Spur.
Die Energie- Einsparverordnung 2002, ständig sinkende Erdölressourcen und steigende Energiepreise sowie eine erhöhte Mineralölsteuer machen deutlich: Eine Investition in die Zukunft heißt Energiesparen. Und das zahlt sich aus. Man muss nur wissen wie.
Ein beträchtlicher Teil der Wärmeenergie löst sich in Luft auf. Ob bei Neubauten, Renovierung und Modernisierung oder beim Ausbau. Die Wärme geht nicht nur durch Fugen und Ritzen verloren, die zum Beispiel bei Materialübergängen zwischen Holz und Mauerwerk entstehen, sondern auch durch Wärmebrücken. Derartige Fehlstellen können zu erheblichen Bauschäden (Schimmelpilzbildung) und einem erhöhten Energiebedarf führen.
Meist sind diese "Energielecks" mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Wohl aber für einen Spezialisten. Wärmebildaufnahmen mit dem Thermographieverfahren zeichnen alle unsichtbaren, nach außen gerichteten Wärmestrahlungen eines Gebäudes oder Gegenstandes auf. Sie können dann zielgerichtet Nachbesserungsmaßnahmen vornehmen.

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